life, love, philosophy

Sentimentalitäten zur jecken Zeit?

Da schert sich das eigene Herz und der Kopf recht wenig drum. Nun denn, der Schmerz vom letzten Jahr ist weg, und das ist gut so. Rückblickend noch ein Urteil zu treffen hat wenig Sinn. Es gibt Dinge, die wird man nie verstehen und soll sie wohl auch nicht verstehen. Es ist nicht so, dass alles verheilt ist, sicher nicht, aber was solls? Jeder hat sein Päckchen zu tragen, der eine im Kopf, mit der Ungewissheit und dem Denken an die Zukunft, der andere mit verletztem Stolz und wieder andere mit verletzten Gefühlen. Ob mich das was passiert ist großartig weitergebracht hat, kann ich nicht sagen, ich habe mich dadurch verändert, und teils leider zum Schlechten. Ich habe den Respekt verloren, Respekt vor den Gefühlen anderer. Allerdings merke ich immer mehr dass dieses so ist und versuche mich in der Hinsicht wieder auf meine „alten Werte“ zu orientieren. Manch einer mag jetzt denken, was soll der Schwachsinn, wer will soetwas überhaupt wissen. 😉 Nun denn, Du liest es, also scheint es Dich doch in irgendeiner Art zu interessieren, und wenn es einfach die Neugier ist, oder Schadenfreude derjenigen die sich am Leid anderer erfreuen, da es von Ihrem eigenen ablenkt. Was ich weiss, ist auf alle Fälle, dass ich mich so wie ich zur Zeit bin nicht mag, allerdings mich durchaus, in meinen Augen, wieder zum Positiven entwickle. Verändert hab ich mich sowieso, allerdings eines bleibt, die Suche oder das Hoffen nach der Liebe die mich erfüllt, durch und durch. Manche mögen sagen, was für ein Träumer, mag sein, aber diese Droge ist meine Droge, es muss nicht Deine sein. Ich kann noch lieben, dass weiss ich. Und das ist es was mich antreibt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*